Rollenmodelle

Astrologische Soziologie, Band II

Rolle und Ideal

zu bestellen bei Synergia 2016

ISBN: 9783037520970

20,00 €

 

Nachdem in Band I die sozialwissenschaftlichen Voraussetzungen für die astrologische Arbeit  geklärt wurden, geht es im Band II um eine an der Paarbildung der Planeten orientierte Rollentheorie.

 

Rollen erfüllen allgemein Orientierungsfunktionen, da sie für planbares Verhalten aller am gesellschaftlichen Leben beteiligten Personen sorgen und somit Regelmäßigkeit und Berechenbarkeit der sozialen Handlungsbeiträge ermöglichen. 

 

Anknüpfend an Tönnies, Durkheim, Simmel, Weber, Schütz, Parsons, Elias, Mead, Goffman, Giddens, Garfinkel, Linton, Dahrendorf, Homans, Habermas, Luhmann, Bourdieu u.a. werden die unterschiedlichen Modelle auf die sechs dualen Planetenpaare des Tierkreises angewandt, die schon als klassische ‚Wohltäter‘ und ‚Übeltäter‘ und eine 2. Matrix im Tierkreis bildeten.

 

Jedes derartiges Rollenpaar beinhaltet einen Autoritätskonflikt (Sonne/Mond), eine gegengeschlechtliche Nuancierung (Venus/Mars), eine transpersonale Gruppenfunktion (Uranus/Neptun), einen regulierenden Habitus der Schicht, der wir angehören (Jupiter/Saturn), eine mediale Präsenzform (Merkur/Pluto) und eine Teilnahme am Herrschafts-Diskurs (Lilith/Chiron).

 

In Band III wird es dann um Regelkreise gehen, deren Dynamik auf den einzelnen Rollenebenen durch sogenannten 'Figuren des Dritten' am Leben erhalten werden. Der 'Trickster' (Merkur) beeinflusst beispielsweise die Geschlechterebene, der 'Homo oeconomicus' (Saturn) die Ebene des rationalen Diskurses usw.